Eine der wenigen Nahrungs­er­gän­zungen, auf die schon früh­zeitig unsere Eltern und deren Eltern setzten, war wohl der Lebertran. Bereits als kleine Kinder mussten sie es Löffel­weise schlucken. Einige von ihnen erinnern sich wohl bis heute zu ungern an den Geschmack, der erst nach dem Schlucken seine Inten­si­vität für mehrere Stunden ausbrei­tete. Gesund war Lebertran dennoch allemal.

Fettsäuren und insbe­son­dere Fettsäuren vom Fisch, die reich an DHA und EPA sind, zählen bis heute zu einer der sinn­vollsten und besten Ergän­zungen für Jung und Alt. Verbes­serte Gehirn­funk­tion, Sehkraft und Herz­funk­tion sowie ein starkes Immun­system sind nur einige wenige Vorteile von Omega-3-Fettsäuren für Kinder.

3 Punkte, weshalb Omega-3-Fettsäuren gesund sind

1. Für kluge Köpfe

Omega-3-Fettsäuren unter­stützen die Gesund­heit von Kindern in verschie­densten Bereichen. Da 20% unseres Nerven­sys­tems aus der Fettsäure DHA bestehen, profi­tieren Kinder hier besonders von einer ausrei­chenden Omega-3-Versor­gung. Funk­tio­nieren das Nerven­system und das Gehirn gut, beein­flusst das ihr Verhalten, ihre Konzen­tra­tion und auch die Lern­fä­hig­keit positiv. Das ist entschei­dend für den weiteren Lebens­ver­lauf: Ist das Kind gut in der Schule? Wie sind seine sozialen Kompe­tenzen?

2. Für mutige Entdecker

Gesund­heit­liche Einschrän­kungen können das Leben eines jeden Menschen beein­träch­tigen. Besonders für Kinder kann das schwierig werden, da sie neugierig sind und neue Dinge entdecken wollen. Verschie­dene Studien unter­su­chen die Wirkung von Omega‑3 bei Kindern in zahl­rei­chen gesund­heit­li­chen Bereichen. Beispiels­weise gibt es mehrere Unter­su­chungen, ob Omega‑3 bei der Redu­zie­rung von Asthma hilfreich sein kann. Auch Forschungen zum Thema Omega‑3 bei Neuro­der­mitis stehen oft im Fokus. Zwar ist die Krankheit noch nicht komplett erforscht, aber man geht davon aus, dass die Haut­er­kran­kung durch einen Enzym-Defekt entsteht, welcher zu einer Stoff­wech­sel­stö­rung und damit zu einem Fettsäuren-Mangel führt. (1)

3. Für die Aller­kleinsten

Nicht nur Kinder und Jugend­liche brauchen Omega‑3. Eine ausrei­chende Versor­gung mit den essen­ti­ellen aktiven Fettsäuren DHA und EPA beginnt bereits im Bauch der Mama. Vor allem in dieser Zeit entwi­ckeln sich Kinder besonders schnell und müssen entspre­chend ausrei­chend mit allen wichtigen Nähr­stoffen versorgt werden. Als werdende Mutter sollte man also zusätz­lich auf eine Omega-3-reiche Ernährung achten. Es wird davon ausge­gangen, dass nur 15% aller Schwan­geren ausrei­chend mit Omega‑3 versorgt sind. Dennoch wird ihnen empfohlen auf manchen Fisch oder Muscheln zu verzichten, denn diese sind heut­zu­tage – je nach Region – stark mit Schad­stoffen belastet.

Unser Tipp: Quali­tativ hoch­wer­tige Nahrungs­er­gän­zungs­mittel, wie z.B. unsere White Omega Pearlz, können Sie und Ihr Kind in der Schwan­ger­schaft unter­stützen. Diese enthalten nicht nur DHA, wie die meisten Präparate, sondern auch EPA, welche den Transport von DHA in die kind­li­chen Zellen unter­stützt. Die kleinen Kapseln in Perlen­form sind gut ausba­lan­ciert und besonders leicht in der Einnahme.

⇒ Mehr über Omega‑3 in der Schwan­ger­schaft: „In und nach der Schwan­ger­schaft ausrei­chend mit Omega‑3 versorgt?“

Für ein unge­zwun­genes Leben

Leider sind Kinder heut­zu­tage besonders wähle­risch, wenn es um eine Fisch­mahl­zeit geht. Häufig genug landet dann doch etwas anderes auf dem Teller. So ganz unge­fähr­lich sind Fisch und andere Meeres­früchte im post-indus­tri­ellen Zeitalter der Über­fi­schung, Mikro­plastik sowie anderen Umwelt­giften aber tatsäch­lich nicht mehr. Bei Fischöl-Präpa­raten sollte man ebenfalls ein beson­deres Augenmerk darauf­legen, dass die Produkte von Schad­stoffen gefiltert sind und eine hohe Qualität vorweisen. Schließ­lich möchte man als Eltern seinem Kind die besten Möglich­keiten und die sicherste Qualität bieten.

(1) https://www.gesundheitsinformation.de/neurodermitis.2257.de.html

Karina