WISSEN

Omega-3-Fettsäuren sind essen­tiell für unseren gesamten Orga­nismus

Zwei Jungs umarmen sich

Warum brauchen wir Omega-3-Fettsäuren?

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den mehrfach unge­sät­tigten Fettsäuren und sind essen­tiell für unseren Körper. Da er sie nicht selbst produ­zieren kann, müssen wir sie über die Nahrung aufnehmen. Dabei spielt vor allem das Verhältnis von Omega‑3 zu Omega‑6 eine wichtige Rolle, denn zusammen regu­lieren sie Entzün­dungen in unserem Körper.

Löffel mit verschiedenen Nüssen und Samen mit Omega 3

Das Verhältnis von omega‑3 und omega‑6

Ein ausge­wo­genes Verhältnis von Omega‑3 und Omega‑6 sorgt für eine bessere Funktion unseres Körpers bei Entzün­dungen. Während Omega‑6 versucht durch Entzün­dungen bestimmte Krank­heiten aus unserem Körper zu treiben, sorgt Omega-3- dafür, dass die Entzün­dungen nicht übermäßig stark werden. Zumindest bei einem ausge­gli­chenen Verhältnis.

Heut­zu­tage ist es jedoch üblich, dass wir ein 20:1 oder sogar ein viel höheres Verhältnis von Omega‑6 zu Omega‑3 haben. Dadurch reagiert der Körper viel stärker bei Entzün­dungen und Krank­heiten. Grund dafür ist unsere Ernährung: viel Brot, Fleisch und Fett, wenig Fisch und Gemüse.

Halbe Avocado im Waffelhörnchen

In welchen Lebens­mit­teln ist Omega‑3 enthalten??

Omega-3-Fettsäuren sind in zahl­rei­chen Lebens­mit­teln zu finden. Dabei gibt es drei relevante Omega-3-Fettsäuren: ALA, EPA und DHA. ALA sind kurz­ket­tige Omega-3-Fettsäuren, die nur in pflanz­li­chen Lebens­mit­teln zu finden sind: Leinöl, Walnüsse, Chiasamen usw. Leider verar­beitet unser Körper ALA nur einem sehr geringen Anteil, deswegen brauchen wir täglich eine viel höhere Dosis von ALA, damit ausrei­chend davon zu DHA und EPA umge­wan­delt werden kann. DHA und EPA sind die lang­ket­tigen Omega-3-Fettsäuren, die unser Körper haupt­säch­lich braucht. Diese findet man nur in Algen und fett­hal­tigem Fisch, z.B. Thunfisch, Lachs oder Anchovis.

Wofür sind DHA und EPA gut?

Icon Gehirn

“Unter­stützt die Funktion des Gehirns”

Omega-3-Fettsäuren sind ein wichtiger Teil unseres Gehirns. 60% davon bestehen aus Fettsäuren. Bereits bei unge­bo­renen Kindern spielt vor allem DHA eine bedeu­tende Rolle bei der Entwick­lung des Gehirns, aber auch im fort­ge­schrit­tenen Alter sind diese relevant und Gegen­stand von zahl­rei­chen Studien im Bereich Neuro­logie, insbe­son­dere Alzheimer.

Icon Herz

“Gut für die Herz­ge­sund­heit”

Omega-3-Fettsäuren sind Bestand­teil von Zell­mem­branen und nehmen Einfluss auf Entzün­dungen der Gefäß­wände und die Bildung von Blut­ge­rinn­seln. Große Studien legen nahe, dass durch diese Wirkung das Risiko schwer­wie­gender Herz­kreis­lauf-Erkran­kungen gesenkt werden könnte.“

Icon Augen

“Fördert die Sehkraft”

Der Großteil aller Omega-3-Fettsäuren im Körper sind Bestand­teil der Augen­netz­haut. Omega‑3, insbe­son­dere DHA, sind wichtig, um die Sehkraft zu Erhalten. Die Fettsäure spielt eine Rolle bei der Durch­blu­tung der Netzhaut und wirkt sich so positiv auf die Sehkraft aus. Studien unter­su­chen zudem ihre Wirkung bei Nacht­blind­heit, trockenen Augen und Maku­la­de­ge­ne­ra­tion.

Icon Schwangere Frau

“Unter­stüt­zung der Augen- und Gehirn­ent­wick­lung von unge­bo­renen Kindern”

Bereits unge­bo­rene Kinder profi­tieren von Omega-3-Fettsäuren, deswegen empfehlen Gynä­ko­logen Frauen in der Schwan­ger­schaft möglichst früh zusätz­lich Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Damit unter­stützen sie vor allem die Augen- und die Gehirn­ent­wick­lung ihrer Kinder von Anfang an. Eine weiter­füh­rende Einnahme in der Stillzeit ist ebenfalls empfeh­lens­wert, da Kinder sich in den ersten Monaten besonders schnell entwi­ckeln.

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Omega-3-Fettsäuren sind essen­tiell für unseren gesamten Orga­nismus

Warum brauchen wir Omega-3-Fettsäuren?

Zwei Jungs umarmen sich

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den mehrfach unge­sät­tigten Fettsäuren und sind essen­tiell für unseren Körper. Da er sie nicht selbst produ­zieren kann, müssen wir sie über die Nahrung aufnehmen. Dabei spielt vor allem das Verhältnis von Omega‑3 zu Omega‑6 eine wichtige Rolle, denn zusammen regu­lieren sie Entzün­dungen in unserem Körper.

Das Verhältnis von omega‑3 und omega‑6

Löffel mit verschiedenen Nüssen und Samen mit Omega 3

Ein ausge­wo­genes Verhältnis von Omega‑3 und Omega‑6 sorgt für eine bessere Funktion unseres Körpers bei Entzün­dungen. Während Omega‑6 versucht durch Entzün­dungen bestimmte Krank­heiten aus unserem Körper zu treiben, sorgt Omega-3- dafür, dass die Entzün­dungen nicht übermäßig stark werden. Zumindest bei einem ausge­gli­chenen Verhältnis.

Heut­zu­tage ist es jedoch üblich, dass wir ein 20:1 oder sogar ein viel höheres Verhältnis von Omega‑6 zu Omega‑3 haben. Dadurch reagiert der Körper viel stärker bei Entzün­dungen und Krank­heiten. Grund dafür ist unsere Ernährung: viel Brot, Fleisch und Fett, wenig Fisch und Gemüse.

In welchen Lebens­mit­teln ist Omega‑3 enthalten??

Halbe Avocado im Waffelhörnchen

Omega-3-Fettsäuren sind in zahl­rei­chen Lebens­mit­teln zu finden. Dabei gibt es drei relevante Omega-3-Fettsäuren: ALA, EPA und DHA. ALA sind kurz­ket­tige Omega-3-Fettsäuren, die nur in pflanz­li­chen Lebens­mit­teln zu finden sind: Leinöl, Walnüsse, Chiasamen usw. Leider verar­beitet unser Körper ALA nur zu einem sehr geringen Anteil, deswegen brauchen wir täglich eine viel höhere Dosis von ALA, damit ausrei­chend davon zu DHA und EPA umge­wan­delt werden kann. DHA und EPA sind die lang­ket­tigen Omega-3-Fettsäuren, die unser Körper haupt­säch­lich braucht. Diese findet man nur in Algen und fett­hal­tigem Fisch, z.B. Thunfisch, Lachs oder Anchovis.

Wofür sind DHA und EPA gut?

Icon Gehirn

“Unter­stützt die Funktion des Gehirns”

Omega-3-Fettsäuren sind ein wichtiger Teil unseres Gehirns. 60% davon bestehen aus Fettsäuren. Bereits bei unge­bo­renen Kindern spielt vor allem DHA eine bedeu­tende Rolle bei der Entwick­lung des Gehirns, aber auch im fort­ge­schrit­tenen Alter sind diese relevant und Gegen­stand von zahl­rei­chen Studien im Bereich Neuro­logie, insbe­son­dere Alzheimer.

Icon Herz

“Gut für die Herz­ge­sund­heit”

Omega-3-Fettsäuren sind ein wichtiger Teil unseres Gehirns. 60% davon bestehen aus Fettsäuren. Bereits bei unge­bo­renen Kindern spielt vor allem DHA eine bedeu­tende Rolle bei der Entwick­lung des Gehirns, aber auch im fort­ge­schrit­tenen Alter sind diese relevant und Gegen­stand von zahl­rei­chen Studien im Bereich Neuro­logie, insbe­son­dere Alzheimer.

Icon Augen

“Fördert die Sehkraft”

Der Großteil aller Omega-3-Fettsäuren im Körper sind Bestand­teil der Augen­netz­haut. Omega‑3, insbe­son­dere DHA, sind wichtig, um die Sehkraft zu Erhalten. Die Fettsäure spielt eine Rolle bei der Durch­blu­tung der Netzhaut und wirkt sich so positiv auf die Sehkraft aus. Studien unter­su­chen zudem ihre Wirkung bei Nacht­blind­heit, trockenen Augen und Maku­la­de­ge­ne­ra­tion.

Icon Schwangere Frau

“Unter­stüt­zung der Augen- und Gehirn­ent­wick­lung von unge­bo­renen Kindern”

Bereits unge­bo­rene Kinder profi­tieren von Omega-3-Fettsäuren, deswegen empfehlen Gynä­ko­logen Frauen in der Schwan­ger­schaft möglichst früh zusätz­lich Omega-3-Fettsäuren zu sich zu nehmen. Damit unter­stützen sie vor allem die Augen- und die Gehirn­ent­wick­lung ihrer Kinder von Anfang an. Eine weiter­füh­rende Einnahme in der Stillzeit ist ebenfalls empfeh­lens­wert, da Kinder sich in den ersten Monaten besonders schnell entwi­ckeln.
Schwan­ger­schaft, Kinder