Cellavent Healthcare unterstützt „The Ocean Cleanup“

Mit gutem Gefühl Omega-3 versorgt…

Wir helfen: Mit 50 Cent für jede verkaufte Packung.

Sowohl an Land als auch im Meer – wir sind uns unserer Verantwortung für Natur und Mensch bewusst und möchten aktiv einen Teil zur Entlastung und zum nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt beitragen. Da die Ozeane nicht nur ein wichtiger Lebensraum vieler Tiere sind, sondern auch als gesundes Ökosystem dem Menschen dienen, unterstützen wir die zukunftsweisende Mission von The Ocean Cleanup. Um das Meer vom schädlichen Plastik zu befreien und das Bewusstsein für einen kunststofffreien Ozean zu schärfen, spenden wir 50 Cent einer jeden verkauften Packung White Omega® an The Ocean Cleanup. So leisten wir Hand in Hand einen Beitrag zum Schutz und zur Sauberkeit unserer Weltmeere bei, damit Sie mit gutem Gefühl Omega-3 versorgt sind.

The Ocean Cleanup sagt dem Plastik im Meer den Kampf an

Der 23-jährige Niederländer Boyan Slat hat sich der Plastik-Herausforderung gestellt und ein Projekt namens „The Ocean Cleanup“ ins Leben gerufen. Seine Mission ist es die Weltmeere von Kunststoff zu befreien und mit dem Great Pacific Garbage Patch startet er. Berechnungen zufolge soll es innerhalb von 5 Jahren möglich sein, die Hälfte der Abfallmasse dieses Plastikteppichs zu beseitigen, um bis 2050 einen nahezu kunststofffreien Ozean vorzufinden.

Um dieses Ziel zu erreichen, nutzt „The Ocean Cleanup“ ein speziell für die Vermüllung der Weltmeere entwickeltes System, das mit der Natur zusammenarbeitet und die natürlichen Ozeanströmungen nutzt.

Die 1-2 Kilometer langen Röhren, die an losen Ankern befestigt sind und damit in Strömungsrichtung mitschwimmen, soll das Plastik aufgesammelt werden. Dank der schwimmenden Anker bewegen sich die röhrenartigen Fangarme jedoch langsamer als die Strömung und können so die vor sich hintreibenden Plastikteile einfangen und an einer Stelle konzentrieren. Das gesammelte Plastik wird recycelt und zu hochwertigen Produkten wiederverarbeitet. Fische werden dadurch nicht gefährdet, da das System geschlossene feste Filter nutzt statt Netze.

Die Verschmutzung der Weltmeere

Seit Langem sorgen Bilder von Vögeln und Meeresbewohnern mit Plastik gefüllten Mägen für Furore. Riesige Plastikstrudel im Meer vermehren sich seit Jahrzehnten ungehindert und zerstören zunehmend den Ozean als Lebensraum. Spätestens seit der Entdeckung des „achten Kontinents“ zwischen Hawaii, dem US-Festland und Asien ist der Ernst der Lage nicht mehr zu leugnen. Der so genannte Great Pacific Garbage Patch ist ein riesiger zusammenhängender Müllteppich, der Schätzungen zufolge rund 100 Millionen Tonnen Kunststoffabfall mit sich führt und die Größe Deutschlands bei Weitem übersteigt. Der Ozeanograph Charles J. Moore entdeckte die marine Müllhalde 1997. Seitdem versuchen Forscher und Meeresschützer einen Weg zu finden, über dieses Plastik-Ungetüm Herr zu werden.

Fischverzehr auf eigene Gefahr

Plastikmüll in unseren Weltmeeren, PCB und Mikroplastik, so aktuell und drängend das Thema auch ist, sind leider nur Teil eines viel weitreichenderen Problems. Industrieabfälle, Abwässer, Seefracht-Schiffe und nicht zuletzt die dynamisch wachsende Kreuzfahrt-Industrie verschmutzen unsere Meere mit einer Vielzahl von Chemikalien, Schwermetallen und Giftstoffen. Und was im Meer landet, landet zwangsläufig auch auf unseren Tellern. Eine Initiative von Ocean-Care und Pro Wildlife mit dem provokanten Namen „Toxic Menu“ fordert sogar ein gesetzliches Verbot für den Verzehr von Großfischen und stuft diese aufgrund der hohen Belastungswerte als „giftig“ ein. Auch wenn hier vor allem auf große Fischarten verwiesen wird, die aufgrund ihrer Größe, Ernährung und Lebensdauer besonders belastet sind, häufen sich Berichte zu kontaminierten Fischen auch bei uns. Zurecht zieht „Toxic Menu“ die Parallele zu „giftigen Nahrungsmitteln, die verboten gehören“. Daher muss man sich fragen, ob und in welchem Maß der Verzehr von frischem Fisch noch sinnvoll ist. Wenn es darum geht sich ausreichend mit Omega-3 Fettsäuren zu ernähren, ist derzeit eine Omega-3 Kapsel wie White Omega® die gesündere Alternative: Zu 100% aus kleinen, nachhaltig gefischten Anchovis, maximal aufgereinigt dank patentierter Tiefenfiltration und schonend verarbeitet, sind Sie mit White Omega® in mehrfacher Hinsicht mit gutem Gewissen Omega-3 versorgt.

Fass

Plastik überdauert Jahrzehnte im Wasser

Dass das Ökosystem Meer zu kippen droht, wenn die Müllstrudel nicht versiegen, ist unumstritten. Seit der Entwicklung der Kunststoffe soll die Menschheit (bis 2015) über 8,3 Milliarden Tonnen produziert haben und ein großer Teil dieser Kunststoffe verseucht seit Jahrzehnten die Ozeane. Denn im Gegensatz zu anderen Stoffen wie Papier oder Glas überdauert Plastik mehrere Jahrzehnte. Laut Charles J. Moore kommen alleine im Great Pacific Garbage Patch auf jedes Kilogramm Plankton mindestens 6 Kilogramm Plastikmüll. Doch scheinen sich diese Werte in den letzten Jahren zu Ungunsten verändert zu haben. Hinzu kommt die Zersetzung der größeren Plastikstücke durch UV-Licht, Salzwasser und mechanischen Abrieb in kleineres Mikroplastik, welches letztendlich nicht nur im Verdauungstrakt der Meeresbewohner landet, sondern auch toxische Auswirkungen auf unsere Ernährung hat.

Warum ist Plastik im Meer so gefährlich?

Plastik schadet nicht nur den Meeresbewohnern, sondern schlussendlich auch dem Menschen. Fische nehmen über Jahre hinweg den giftigen Kunststoff als Nahrung auf, welcher sich im Fettgewebe der Tiere ablagert. Gesundheitsgefährdende Substanzen wie PCB (Polychlorierte Biphenyle), DDT (Dichlordiphenyltrichlorethan) und andere chlororganische Chemikalien werden freigesetzt und gelangen auf unseren Teller und letztlich in unseren Körper.

Der Reinigung der Meere von toxischen Schadstoffen haben sich unter anderem wohltätige Organisationen wie Ocean Care und das Programm Toxic Menu gewidmet. Beide weisen ausdrücklich darauf hin, dass vor allem große Meeresbewohner mit hohen Giftstoffwerten belastet sind. Doch auch andere Fischarten werden von den im Meer schwimmenden Kunststoffabfällen erdrückt. Daher setzen wir uns von der Cellavent Healthcare für saubere Ozeane ein, damit das Plastik den Fisch nicht mehr erreicht.

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